Votepit vs. Canny
Auf der Suche nach einem Feedback-Board-Tool? Hier ist ein sachlicher Vergleich von Votepit und Canny — was gleich ist, was anders ist, und wofür welches Tool besser passt.
| Votepit | Canny | |
|---|---|---|
| Abstimmen | Up- und Down-Votes getrennt gezählt (bei gewöhnlichen Ideen), plus Zustimmungsanzeige | Stimmen dafür; auf Cannys öffentlicher Preisseite oder in den Entwicklerdokumentationen kein Downvoting gefunden |
| Einstiegspreis | Kostenlos, dann 1,99 €/Monat | Kostenlos (25 Tracked Users), dann Pro ab 79 $/Monat (jährlich abgerechnet); Business auf Anfrage |
Canny-Angaben geprüft am 25. Oktober 2026 auf canny.io/pricing und in den Entwicklerdokumentationen von Canny. Vor einer Entscheidung erneut prüfen.
Wann Canny besser passt
Wer fertige Integrationen mit CRM-, Support- oder Projekt-Tools braucht oder eine All-in-one-Suite mit Changelogs und Roadmap, prüft zuerst Cannys Integrations- und Funktionsliste. Votepit ist für eine engere Aufgabe gebaut: ein ehrliches, schlankes Signal dafür, was deine Nutzer wollen, mit Stimmen dafür und dagegen getrennt gezählt.
Häufige Fragen
Unterstützt Canny Downvotes?
Auf Cannys öffentlicher Preisseite und in den Entwicklerdokumentationen fanden wir bei der Prüfung am 25. Oktober 2026 kein Downvoting. Votepit nutzt echte Up- und Down-Votes plus eine Zustimmungsanzeige — so siehst du nicht nur, was beliebt ist, sondern wo die Gruppe tatsächlich hinter einer Idee steht.
Kann ich später von Votepit wegwechseln?
Ja — exportiere deine Board-Daten jederzeit, oder wechsle mit der kostenlosen, MIT-lizenzierten Community Edition auf Self-Hosting derselben Software. Es gibt keinen Anbieter-Lock-in.
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